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Eine Kirche voller Musik – Musikalische Begegnung im Hohen Dom

Zu einer besonderen musikalischen Begegnung begrüßte der Paderborner Domchor die Wuppertaler Kurrende, einen der renommiertesten Knabenchöre Deutschlands. Gemeinsam begeisterten beide Chöre das Publikum im Hohen Dom. Ein außergewöhnliches Klangereignis erfüllte die Bischofskirche zu Paderborn: Der Domchor musizierte zusammen mit der Wuppertaler Kurrende in einem festlichen Konzert, das Zuhörende wie Mitwirkende gleichermaßen beeindruckte.

Unter der Leitung von Thomas Berning und Lukas Baumann sowie mit Tobias Aehlig an der Orgel erklang ein abwechslungsreiches Programm. Der musikalische Bogen spannte sich von der Renaissance bis zur Moderne. Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Heinrich Schütz, Giovanni Pierluigi da Palestrina und William Henry Monk machten die stilistische Vielfalt und Ausdruckskraft der Chormusik eindrucksvoll hörbar. Die Zuhörerinnen und Zuhörer im voll besetzten Dom dankten mit großer Aufmerksamkeit und spürbarer Begeisterung.

Doch nicht nur das Konzert stand im Mittelpunkt der Begegnung. Bereits am Morgen gestalteten beide Chöre gemeinsam die Messfeier und setzten damit ein schönes Zeichen musikalischer Verbundenheit. Beim anschließenden Austausch und einem gemeinsamen Mittagessen im Forum St. Liborius blieb viel Raum für persönliche Gespräche. Begleitet wurde das Treffen engagiert vom Team „Freundeskreises Dommusik“.

Die Wuppertaler Kurrende, gegründet 1924, zählt zu den traditionsreichsten und angesehensten Knabenchören Deutschlands und ist weit über die Region hinaus für ihre kontinuierliche Nachwuchsarbeit bekannt.

Den festlichen Höhepunkt bildete das große Finale mit den gemeinsam vorgetragenen Werken „Locus iste“ und „Verleih uns den Frieden“. Über hundert Stimmen verschmolzen zu einem homogenen, eindrucksvollen Gesamtklang – ein Dom voller Musik.

Der Domchor bedankt sich herzlich bei der Wuppertaler Kurrende für dieses rundum gelungene und bereichernde Wochenende – für die Musik, die Begegnungen und die großartige gemeinsame Zeit. Ein starkes Beispiel für die verbindende Kraft der Musik

 

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