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Angelusmatinée
Angelusgebet und 30 Minuten Orgelmusik
An der Domorgel: Harald Gokus (Rheda-Wiedenbrück)
Jacques Boyvin (ca.1649 – 1706)
Suite du SIXIESME TON (1689)
• Plein jeu
• Fugue-quatuor
• Trio pour la pedalle
• Recit
• Basse de Trompette
• Dialogue de cromhorne en taille
et de cornet separé
• Petit dialogue en fugue sans tremblant
• Grand Dialogue
Jean Langlais (1907-1991)
Prélude Modal
Chant de Paix
Henri Mulet (1878 – 1967)
Carillon – Sortie
Harald Gokus, geb. 1963 in Olpe, studierte Kirchenmusik (A-Examen) an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei Rosalinde Haas. Private Studien und Meisterkurse folgten bei Hubert Schoonbroodt (Belgien), Bert Matter (Niederlande), Franz Lehrndorfer und Michael Radulescu.
Seit 1991 ist er Kantor an St. Clemens und Künstlerischer Leiter der dortigen Konzertreihen. Als Dekanatskantor und Dozent im Erzbistum Paderborn ist er für die C-Ausbildung und die Fortbildung von Kirchenmusikern zuständig.
Seit der Gründung des Paderborner Diözesanverbands der Kinder -und Jugendchöre
„Pueri Cantores“ im Jahr 2011 ist Harald Gokus dessen Vorsitzender.
Zahlreiche Solokonzerte und Konzerte u. a. zusammen mit dem Bratschisten Semjon Kalinowsky (Lübeck), seinem Sohn Sebastian (Marimbaphon/Percussion) sowie der Percussion-Formation „Beatwo“ (Sebasian Gokus und Jan Jesuthas) führen ihn immer wieder zu bedeutenden Konzertstätten und Orgelfestivals im In- und Ausland.
Für hervorragende Leistungen im Kulturleben von Ostwestfalen-Lippe wurde Harald Gokus von den Presseorganen Neue Westfälische, Lippische Landes-Zeitung und Haller Kreisblatt ein Stern des Jahres 2016 verliehen.
